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Mehr
Lebensqualität durch Gesundheitsförderung – ein
Vortrag von Alf Trojan
Kann durch Gesundheitsfùrderung die Lebensqualit¹t gezielt verbessert
werden? Oder Ùbernimmt sich der Politik-Sektor Gesundheit mit dem
ambitionierten Ziel, die Lebensverh¹ltnisse gesundheitsgerecht zu
gestalten? Diese Fragen beantwortet Alf Trojan in seinem Vortrag
“Intersektorale Kooperation in der Gesundheitsfùrderung -
Ans¹tze und Probleme” am Donnerstag, den
27. November 2003, um 19.00 Uhr
im Sitzungszimmer SZ 15.22, Resowi-Zentrum, Bauteil
G2
Alf Trojan, geb. 1944, Dr. med., Dr. phil., M.Sc. (London); Direktor
des Instituts fÙr Medizin-Soziologie, Universit¹ts-Krankenhaus Eppendorf,
Universit¹t Hamburg; seit 1974 Forschung und Lehre in Medizin-Soziologie,
zuletzt mit Arbeitsschwerpunkten Selbsthilfe- und Netzwerkforschung,
lokale Gesundheitsfùrderung und Gesundheitsberichterstattung, Public
Health/Gesundheitswissenschaften; Stadtentwicklung und Gesundheitsfùrderung,
Patienten- und Personalbefragungen.
Die
Veranstaltung wird vom Institut fÙr Sozialmedizin und Epidemiologie
an der Uni Graz Universit¹tslehrgang Public Health organisiert.
©
Ausseninstitut
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