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Uni
Graz fŸr Reform-Prozess ausgezeichnet:
Hauptpreis bei šsterreichweitem Wettbewerb
Der
Reformprozess, den die Universitþt Graz im Jahr 2000 gestartet hat,
macht Schule. Das šsterreichische Universitþtenkuratorium prþmierte
im Zuge eines Wettbewerbs die von der Uni Graz entwickelten Methoden
und Instrumente fŸr einen strategischen Entwicklungsprozesses mit
dem Hauptpreis in der Kategorie ãStrukturreformenÒ.
ãEine Bestþtigung fŸr den eingeschlagenen Weg und fŸr die Arbeit,
an der zahlreiche engagierte Uni-Angehšrige beteiligt waren und
sindÒ, freuen sich Rektor Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer und
sein Vorgþnger, Initiator Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin, Ÿber die
Auszeichnung, die am 29. Oktober 2003 in Wien Ÿberreicht wurde.
Im Zuge des ãUmbausÒ initiierte die Uni Graz bereits zahlreiche
innovative Verþnderungsschritte mit Hilfe interner Leistungsvereinbarungen:
Ausbau der Beratung fŸr Studierende, EinfŸhrung der Chip-Karte als
Studierendausweis, Stþrkung der Kooperationen mit Universitþten
im sŸdšstlichen Europa, … Zahlreiche weitere Vorhaben werden
in den nþchsten Monaten folgen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro
dotiert.
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| „Rosenkavalier”
Zechlin und Ada Pellert bei der Preisverleihung in Wien |
Eine
Rose als kleines Dankeschön von Alt-Rektor Zechlin an alle
MitarbeiterInnen der Uni Graz, die den nun ausgezeichneten Reformprozess
mitgetragen haben. |
>> www.uni-graz.at/universitaetsentwicklung/
Foto:
Herbst & AI/Schweiger
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Ausseninstitut
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