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Universitärer
Kassasturz: mit SAP kommt neues Rechnungswesen
In all jenen Abteilungen, die mit dem Rechnungswesen der Universität
Graz zu tun haben, herrscht derzeit Hochbetrieb. Denn das neue Universitätsgesetz
2002 verlangt ab 1. Jänner 2004 die Führung einer doppelten
Buchhaltung, also einer Gewinn- und Verlustrechnung nach handelsrechtlichen
Kriterien. Gleichzeitig wird SAP eingeführt, eine betriebswirtschaftliche
Software, die dies alles unterstützen soll.
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Viele
Uni-Anghröige ziehen an einem SAP-Strang
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Mit dem Übertritt in die Autonomie steht der Uni Graz wirklich
Neues ins Haus: Abschied von der bisherigen kameralistischen Einnahmen-/Ausgabenrechnung,
Einführung einer doppelten Buchhaltung nach Handelsgesetzbuch
und die Notwendigkeit einer Eröffnungsbilanz. Die Uni wird
dann verwaltet wie jedes Wirtschaftsunternehmen auch. Kapital und
Anlagevermögen, Gebäudewerte und Geräteabschreibungen
werden zu transparenten Faktoren.
Die Hauptarbeit kommt hier sicher auf die Quästur zu. Schon
jetzt besuchen MitarbeiterInnen Schulungen. Die stellvertretende
Quästurleiterin Elisabeth Förster betreut gemeinsam mit
Ralph Zettl dieses Projekt Rechnungswesen neu, in das
aber auch VertreterInnen der Medizin-Uni eingebunden sind.
Gleichzeitig arbeitet man an allen österreichischen Universitäten
an der Einführung von SAP. Am 1. Jänner 2004 stellt nämlich
die Republik Österreich ihre gesamte Haushaltsverrechnung auf
Software des deutschen Marktführers um und schaltet die alten
Systeme ab. >> mehr im ESPRESSO 2/03. Bereits jetzt gedruckt,
schon bald im www.
>>
Zur Homepage von SAP an
der Uni Graz
Foto:
Hungerlaender
©
Ausseninstitut
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