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„Mehr
als das gesetzliche Minimum“
Gleichstellung der Geschlechter an der Uni Graz
„Gesellschaftspolitische
Signale der Universität sind immens wichtig“, unterstrich
Rektor Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer die Bedeutung einer
symmetrischen Geschlechterkultur anlässlich der Abschlussveranstaltung
des Programms „Potenziale, Barrieren und Chancen. Frauen an
der Universität“ am 17. November 2003.
Nicht nur über die Personalpolitik will Gutschelhofer Akzente
zur Förderung der Gleichstellung setzen - unter anderem bestellte
er mit Dr. Maria Edlinger die erste Frau seit 30 Jahren zur Universitätsdirektorin
- , sondern auch die strategische Ausrichtung festigen: Das Thema
und die Aufgaben zur Frauenförderung hat Vizerektorin Ao.Univ.-Prof.
Dr. Roberta Maierhofer übernommen. „Wir wollen mehr tun
als das gesetzliche Minimum“, versicherte Maierhofer. Und
sie bekannte sich zu Innovation, Leistung und Fortführung der
Initiativen. „Die Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft
zählt nach wie vor zu den hartnäckigsten Zielen.“
Projektleiterin
Dr. Barbara Hey, Leiterin der Interuniversitären Koordinationsstelle
für Frauen- und Geschlechterforschung, legte die erfolgreiche
Bilanz des Projekts vor, das in den vergangenen drei Jahren an den
drei Grazer Universitäten durchgeführt wurde: Mehr als
100 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 1.000 TeilnehmerInnen unterstützten
das Ziel, Ungleichheit zwischen Frauen und Männern abzubauen.
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Mehr zum Projekt: Interuniversitäre
Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung
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| Rektor
Gutschelhofer, Vizerektorin Maierhofer, Projektleiterin Hey |
Foto:
AI/Schweiger
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Ausseninstitut
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