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BetreuerIn *18.11.03

„Mehr als das gesetzliche Minimum“
Gleichstellung der Geschlechter an der Uni Graz

„Gesellschaftspolitische Signale der Universität sind immens wichtig“, unterstrich Rektor Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer die Bedeutung einer symmetrischen Geschlechterkultur anlässlich der Abschlussveranstaltung des Programms „Potenziale, Barrieren und Chancen. Frauen an der Universität“ am 17. November 2003.
Nicht nur über die Personalpolitik will Gutschelhofer Akzente zur Förderung der Gleichstellung setzen - unter anderem bestellte er mit Dr. Maria Edlinger die erste Frau seit 30 Jahren zur Universitätsdirektorin - , sondern auch die strategische Ausrichtung festigen: Das Thema und die Aufgaben zur Frauenförderung hat Vizerektorin Ao.Univ.-Prof. Dr. Roberta Maierhofer übernommen. „Wir wollen mehr tun als das gesetzliche Minimum“, versicherte Maierhofer. Und sie bekannte sich zu Innovation, Leistung und Fortführung der Initiativen. „Die Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft zählt nach wie vor zu den hartnäckigsten Zielen.“

Projektleiterin Dr. Barbara Hey, Leiterin der Interuniversitären Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung, legte die erfolgreiche Bilanz des Projekts vor, das in den vergangenen drei Jahren an den drei Grazer Universitäten durchgeführt wurde: Mehr als 100 Veranstaltungen mit insgesamt etwa 1.000 TeilnehmerInnen unterstützten das Ziel, Ungleichheit zwischen Frauen und Männern abzubauen.

>> Mehr zum Projekt: Interuniversitäre Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung

Rektor Gutschelhofer, Vizerektorin Maierhofer, Projektleiterin Hey

Foto: AI/Schweiger

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