|
Mit
einer Welle von Innovationen ins neue Semester
Am 1.
Oktober beginnt das neue Semester, und die Studierenden an der Universit¹t
Graz dÙrfen sich Ùber eine breite Palette neuer Angebote freuen.
Zun¹chst gibt es mit P¹dagogik, Soziologie, Umweltsystemwissenschaften
und Romanistik vier neue Bakkalaureats- bzw. Magisterstudien. Die
Bakkalaureate dauern jeweils sechs Semester und ermùglichen eine
allgemeine Ausbildung in dem jeweiligen Fach. Die darauf aufbauenden
Magisterstudien dauern weitere vier (bzw. im Fall der Soziologie
drei) Semester und dienen der Spezialisierung sowie einer vertiefenden
wissenschaftlichen Schulung. Im Rahmen eines Doktoratsstudiums kann
man im Anschluss seine Ausbildung fortsetzen. Aufbauend auf das
Bakkalaureatsstudium P¹dagogik kann man aus drei Magisterstudienzweigen
w¹hlen, und zwar Heil- und Integrationsp¹dagogik, Sozialp¹dagogik
sowie Weiterbildung (Lebensbegleitende Bildung). Im Bereich der
Romanistik werden die drei Studienzweige Franzùsisch, Italienisch
und Spanisch angeboten. Eine besondere Rolle nimmt das Studium der
Umweltsystemwissenschaften ein. Zu Beginn der Ausbildung w¹hlt man
einen Fachschwerpunkt (Betriebswirtschaft, Chemie, Geographie, Physik
oder Volkswirtschaft), hinzu kommen Module aus anderen F¹chern,
eine Ausbildung in den mathematischen Grundlagen und den Systemwissenschaften
sowie interdisziplin¹re Praktika.
Neben dem erweiterten Studienangebot gibt es auch neue Serviceleistungen.
So mÙssen sich Anf¹ngerInnen heuer erstmals nicht mehr durch lange
Warteschlangen zur Immatrikulation vork¹mpfen. Unter dem Link http://stvor.kfunigraz.ac.at:7123/pls/x123/vorerf_main.vorerf_intro
(erreichbar Ùber die Homepage der Universit¹t Graz www.uni-graz.at,
MenÙpunkt ‹Studium & Lehreñ, UntermenÙ ‹Vorerfassungñ) kann man
seine Daten eingeben und sich einen individuellen Schaltertermin
fÙr die Anmeldung in der Studien- und PrÙfungsabteilung aussuchen.
Angehende Studierende, die keinen Zugang zum Internet haben, kùnnen
sich auch bei den Terminals an der Uni registrieren und haben gute
Chancen, schon wenig sp¹ter einen Schaltertermin zu bekommen. Eine
Immatrikulation ohne Vorerfassung ist nicht mehr mùglich.
All jene, die in diesem Wintersemester das Studium an der Universit¹t
Graz beginnen, erhalten auch die UNIgrazCARD anstelle des herkùmmlichen
Studierendenausweises. Mit dieser Karte kùnnen sie dann an den Servicepoints,
die ab Mitte Oktober zur VerfÙgung stehen werden, diverse Best¹tigungen
selbst ausdrucken, persùnliche Daten wie Name und Adresse unbÙrokratisch
¹ndern oder fÙr das n¹chste Semester weiter inskribieren. Die Quick-Funktion
der Karte ermùglicht bargeldloses Zahlen in ganz Ésterreich.
ber die zahlreichen weiteren Serviceeinrichtungen der Universit¹t
Graz kùnnen sich Erstsemestrige beim ‹Get2getherñ am 29. Oktober
von 12.00 bis 14.00 Uhr in der Aula ausfÙhrlich informieren und
nicht nur die Uni, sondern auch die StudienkollegInnen etwas n¹her
kennen lernen. Bis zum jetzt haben sich Ùbrigens etwa 2.900 Personen
erstmals an der Uni Graz eingeschrieben, insgesamt etwa 14.000 haben
fÙr das Wintersemester 2003/04 ihre Studienbeitr¹ge eingezahlt.
Die regul¹re Inskriptionsfrist l¹uft noch bis 31. Oktober, die Nachfrist
bis 30. November. Graz, am 26. September 2003
©
Ausseninstitut
|