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Universitätsprofessor: Hans-Keter Kapfhammer
Privatdozent Dr.phil.Dr.med.univ. Hans-Peter Kapfhammer, Leitender
Oberarzt an der Psychiatrischen Klinik am Klinikum Ménchen-Groăhadern,
wurde mit Entschlieăung des Bundesprísidenten vom 9. Oktober 2002
mit Wirksamkeit vom 1. Mírz 2003 zum Universitítsprofessor fér Psychiatrie
an der Universitít Graz ernannt.
Hans-Peter
Kapfhammer wurde 1952 in Deggendorf / Bayern geboren. Nach der Reifepréfung
am Humanistischen Gymnasium Leopoldinum Passau wurde er in die ehem.
K›niglich-Bayerische Stiftung Maximilianeum Ménchen aufgenommen.
Er absolvierte das Studium der Psychologie und Philosophie an der
LMU Ménchen von 1974 bis 1980 sowie das Studium der Humanmedizin
an der LMU Ménchen und der Medical School at the University of Oxford
von 1975 bis 1982.
Er
erwarb die akademischen Grade eines Dipl.Psych. 1980, eines Dr.med.
1985 sowie eines Dr.phil. (Klinische Psychologie) 1995. Von 1982
bis 1988 absolvierte er seine Facharztausbildung in Psychiatrie
an der Universitítsnervenklinik der LMU Ménchen, in Neurologie an
der Neurologischen Klinik der TU Ménchen. 1995 erwarb er den Facharzt
fér psychotherapeutische Medizin. Seit 1989 war Kapfhammer als Oberarzt,
seit 1995 als Leitender Oberarzt fér die Verantwortungsbereiche
Psychiatrische Poliklinik und Konsultationspsychiatrie an der Universitítsnervenklinik
bzw. am Universitítsklinikum Ménchen-Groăhadern der LMU Ménchen
títig. Er habilitierte sich fér das Fach Psychiatrie 1993 éber ein
entwicklungspsychopathologisches Thema zur ľPsychosozialen Entwicklung
im Jungen Erwachsenenalter", fér das Fach Psychotherapie und Psychosomatische
Medizin 2002 zu Themen der Konsultations- und Liaisonpsychiatrie.
Der
Mediziner féhrt die Zusatzbezeichnungen Psychotherapie und Psychoanalyse
und ist seit 1994 Psychoanalytiker (DGPT-Richtlinien, Akademie fér
Psychoanalyse Ménchen). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der
Erforschung von psychischen St›rungen in Schwangerschaft und Wochenbett,
somatoformen und artifiziellen St›rungen, psychischen St›rungen
bei somatischen Erkrankungen sowie posttraumatischen St›rungen nach
intensivmedizinischer Behandlung. Fér seine Habilitationsarbeit
in Psychiatrie erhielt Kapfhammer 1993 den Hermann-Simon-Preis fér
Sozialpsychiatrie, fér seine Arbeiten zu Posttraumatischen Reaktionen
und gesundheitsbezogener Lebensqualitít nach Intensivbehandlung
zusammen mit seiner Forschergruppe den Roemer-Preis 2002 des Deutschen
Kollegiums fér Psychosomatische Medizin. Seine weiteren wissenschaftlichen
Interessen gelten der Integration von Psychotherapie in die klinische
Psychiatrie, speziell der Interaktion von Psychotherapie und Pharmakotherapie.
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Ausseninstitut/Personalabteilung
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