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Migration
und Multikulturalit¹t: Uni Graz nimmt Kultur Kanadas unter die Lupe
Das nationale Selbstverst¹ndnis Kanadas ist vom Zusammenleben mehrerer
Kulturen gepr¹gt, die sich aber Æ anders als im US-amerikanischen
‹Schmelztiegelñ Æ von einander abgrenzen. Seit den achtziger Jahren
sind zu den Englisch- und Franzùsischsprachigen neue Gruppen von
MigrantInnen hinzugekommen, die das kulturelle Leben mitgestalten.
Wie sich diese Gruppen gegenseitig beeinflussen und wie weit sie
ihre traditionelle Identit¹t wahren, nimmt eine internationale Tagung
an der Universit¹t Graz unter die Lupe.
Am Donnerstag, den 13., und am Freitag, den 14. November 2003 werden
WissenschaftlerInnen aus zehn L¹ndern im Wall-Zentrum Ùber Sprachmischung,
Globalisierung in der Literatur, historische und politische Visionen
fÙr Kanada und viele weitere Themen referieren. Ihre Beobachtungen
und Forschungsergebnisse versprechen auch interessante Ausblicke
auf ein zusammenwachsendes Europa. Das ùffentliche Vortrags-Programm
wird durch einen Liederabend mit Carol Ann Weaver und Rebecca Campbell
sowie einer Bilder-Ausstellung von Andrea Maria Humpl aufgelockert.
Die vom Kanada-Zentrum der Universit¹t Graz initiierte Tagung wird
unter anderem von der Kanadischen Bundesgregierung, der Euregio
Steiermark-Slowenien sowie der Bank Austria Creditanstalt unterstÙtzt.
Die wissenschaftlichen Pr¹sentationen werden am 15. November an
der Universit¹t Maribor fortgesetzt.
N¹hre Infos auf der Konferenz-Homepage
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Ausseninstitut
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