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Uni
Graz beleucht ã2003 und die FolgenÒ
SchŸtzenhilfe fŸr kŸnftige Kulturhauptstþdte
Kulturhauptstadt
2003 und sŸdšstliches Europa Ð zwei Schwerpunkte der Universitþt
Graz, welche die Alma Mater zu einer einzigartigen Veranstaltung
verknŸpft. ã2003 und die FolgenÒ titelt die zweitþgige Konferenz,
die am 25. und 26. September 2003 im Rahmen der ãSummer University
GrazÒ in Kooperation mit der Stadt Graz im Meerscheinschlšssl durchgefŸhrt
wird. Zum einen engagiert sich die Uni Graz mit Dutzenden Projekten,
wie ãAuf den Spuren religišs bewegter FrauenÒ oder den Vortragsreihen
ãMastermindsÒ und ãPuzzle MenschÒ, beim Programm von Graz 2003.
Zum anderen setzt sich die Alma Mater verstþrkt mit dem sŸdšstlichen
Europa auseinander, was sowohl Forschungsprojekte als auch intensive
Kooperationen belegen.
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ãEs
lag auf der Hand beide Bereiche zusammenzufŸhrenÒ, begrŸndet Univ.-Prof.
Dr. Hans-Ferdinand Angel die Initiative. ãWir wollen damit die Erfahrungen
an kŸnftige Kulturhauptstþdte weitergebenÒ, betont der Projektleiter.
Gerade vor dem Hintergrund der neuen EU-Mitgliedslþnder wie Ungarn,
Slowenien etc. spiele die Universitþt, die ihr Know-how weitergeben
will, als Plattform des Erfahrungsaustausches eine wichtige Rolle.
Als TeilnehmerInnen werden hochkarþtige Delegationen aus geplanten
Bewerber-Stþdten wie Bremen, Regensburg oder Gšrlitz, Karlsbad,
Zagreb oder Dubrovnik erwartet. ãAuch Gþste aus Stþdten, mit denen
Graz in besonders guter Beziehung steht wie Banja Luka oder Pecs,
sind dabei. In den letzten Tagen entwickelten sich zudem intensive
Kontakte etwa mit der šsterreichischen Militþrseelsorge in Wien
bis hin zu Unternehmen der RegionÒ, freut sich Angel Ÿber das rege
Interesse. Unter der Marke ãEurosoÒ setzt der Theologe seit einigen
Jahren Lþnder, Religionen und Herausforderungen im sŸdšstlichen
Europa in den Mittelpunkt.
Bei
einer Podiumsdiskussion am 25. September um 16.30 Uhr im Meerscheinschlšssl
Ð moderiert von Karin Resetarits Ð gehen Persšnlichkeiten wie Alt-BŸrgermeister
Alfred Stingl, Kunsthaus-Intendant Peter Pakesch, Kathryn List u.
a. der Frage nach, ob kulturelle Gro§projekte als Motoren nachhaltiger
Entwicklung im zusammenwachsenden Europa dienen. Eintritt: 3 Euro.
Programm,
Anmeldung und Info www.uni-graz.at/euroso/
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Summer
University Graz
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Foto:
Graz 2003, Harry Schiffer
©
Ausseninstitut
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