| Grazer
Universitäten erwarten 600 RektorInnen
Etwa
600 RektorInnen aus mehr als 20 Líndern machen die Universitít Graz
zwischen 29. und 31. Mai 2003 zur žHochburgč der europíischen Bildungspolitik.
Als Gastgeberinnen der Konferenz der EUA European University Association
fungieren die Uni Graz, TU Graz sowie die Kunst-Universitít. Rektor
Lothar Zechlin freut sich auf das einzigartige Gipfeltreffen in
der Geschichte der Alma Mater: žGraz nimmt in der europíischen Bildungslandschaft
einen wichtigen Stellenwert ein, geht es in den Gespríchen doch
um die Zukunft der Institutionen. Unter anderem wird die Einheit
von Forschung und Lehre diskutiert und werden die Weichen fér das
groăe Ministertreffen in Berlin im kommenden Herbst gestellt.č Als
roter Faden zieht sich der Bologna-Prozess quer durch símtliche
Programm- und Gespríchspunkte.
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Die
Uni Graz unterstreicht anlísslich der hochkarítig besetzten Tagung
neuerlich ihre Rolle als wissenschaftliche Drehscheibe und Brécke
in den sédosteuropíischen Raum. So herrscht éberaus reges Interesse
seitens der kénftigen EU-Beitrittslínder, wie auch Organisatorin
Angela Tangl bestítigt: žBislang haben wir fast 500 Anmeldungen.
Der Uni-Campus ist neben dem Grazer Congress der Hauptschauplatz.č
Das Plenum wird sich im Hrsaal G im Heizhaus versammeln, das Resowi-Zentrum
fér Workshops genétzt, und die Aula wird zum gesellschaftlichen
Treffpunkt der Uni-Spitzen. Zudem koordiniert Tangl ein attraktives
Rahmenprogramm fér die erwarteten Begleitpersonen. žDa Graz ja Kulturhauptstadt
und damit heuer besonders attraktiv ist, rechnen wir mit etwa 200
Personen.č
http://eua.uni-graz.at
Foto:
AI
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Ausseninstitut
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