|
Tropische
Genüsse und Buffet unter Palmen: Costa-Rica-Ausstellung im
Gewächshaus eröffnet
Der Urwald von Costa Rica hat im Botanischen Garten der Uni Graz
(vorübergehend) eine neue Heimat gefunden. Die Ausstellung
"Helikonien & Kolibris: Der Regenwald der Österreicher
in Costa Rica" wurde am Freitag, den 7. November 2003, von
Dekan Univ.-Prof. Dr. Georg Hoinkes und Bürgermeister Mag.
Siegfried Nagl feierlich eröffnet. Nagl lobte die Initiative
des Instituts für Botanik und betonte die Bedeutung der Universitäten
als wichtiges Rückgrat für die Stadt, bevor er zum Winterbier-Anstich
eilte. Institutsleiter Univ.-Prof. Mag. Dr. Helmut Mayrhofer zeigte
sich sehr glücklich über die gelungene Ausstellung. Er
bedankte sich vor allem bei seinen MitarbeiterInnen Dr. Ursula Brosch
und Dr. Gerhard Prenner für ihre "unbezahlte und unbezahlbare"
Arbeit.
Im Anschluss an den Eröffnungs-Vortrag von Univ.-Prof. Dr.
Roland Albert, Generalsekretär des Vereins zur Förderung
der Tropenstation La Gamba, wurde in den Gewächshäusern
ein Buffet unter Palmen serviert, untermalt von Regenwald-Klängen.
Natürlich hatten die BesucherInnen auch gleich gelegenheit,
die Ausstellung zu besichtigten, unter der kompetenten Führung
der Instituts-MitarbeiterInnen.
>>Aktuelles-Meldung
zur Ausstellung
 |
 |
| Buffet
unter Palmen: Die Leckerbissen lieferte die HLW Deutschlandsberg. |
Die Geheimnisse
des Dschungels gab es nicht nur zu bewundern, sie wurden auch
genau erklärt. |
 |
 |
| Univ.-Prof.
Dr. Herwig Teppner initiierte die Regenwald-Forschung in Graz. |
Dr. Ursula
Brosch war neben Gerhard Prenner eine der Haupt-AkteurInnen
bei der Ausstellung. |
 |
 |
| Tropische
Früchte gab es nicht nur zu bestaunen, sondern auch als
Musikinstrumente zu kaufen. |
Die eigens
produzierte Regenwald-Schokolade ging weg wie die warmen Semmeln. |
Fotos:
AI/Eklaude
©
Ausseninstitut
|