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Mag.
Dr. Wolfgang Benedek wurde mit Entschlie§ung des Bundesprþsidenten
zum Universitþtsprofessor fŸr Všlkerrecht an der Rechtswissenschaftlichen
Fakultþt der Universitþt Graz ernannt.
Wolfgang Benedek wurde am 1951 in Knittelfeld geboren, wo
er auch die ReifeprŸfung am Bundesrealgymnasium mit Auszeichnung
absolvierte. Er ergriff sodann an der Universitþt Graz die
Studien der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft,
welche er 1974 mit dem Doktorat fŸr Rechtswissenschaften und
1976 mit der Sponsion zum Diplomvolkswirt abschloss. 1974
Ÿbernahm er eine Assistentenstelle am Institut fŸr Všlkerrecht
und Internationale Beziehungen. Nach Auslandsstudien sowie
Forschungs- und Praxisaufenthalten an der Sorbonne in Paris,
dem Max-Planck-Institut fŸr auslþndisches šffentliches Recht
und Všlkerrecht in Heidelberg sowie dem VšlkerrechtsbŸro des
Au§enministeriums in Wien und dem GATT in Genf, habilitierte
er sich 1988 an der Universitþt Graz mit einer Schrift Ÿber
ãDie Rechtsordnung des GATT aus všlkerrechtlicher SichtÒ fŸr
das Fach Všlkerrecht und Internationale Organisationen. Es
folgten Gastprofessuren an der Universitþt Augsburg und der
Rutgers University in Camden, NJ. Im Jahr 1994 bzw. 1999 erhielt
der Jurist den Amtstitel bzw. Berufstitel A.o.Univ.-Prof.
Im Jahr 2000 initiierte die GrŸndung des Europþischen Trainings-
und Forschungszentrums fŸr Menschenrechte und Demokratie (ETC),
dessen geschþftsfŸhrender Direktor Benedek seither ist. Als
Lehrbeauftragter ist er an der Diplomatischen Akademie in
Wien und den Europþischen Master Programmen fŸr Menschenrechte
und Demokratie in Venedig und Sarajewo tþtig. Seine Aktivitþten
fŸr die Universitþtskooperation mit SŸdosteuropa, insbesondere
mit Bosnien und Herzegowina als auch dem Kosovo fand unter
anderem in der EhrenbŸrgerschaft der Stadt Sarajewo als auch
einem Ehrendoktorat der Universitþt Prishtina ihren Niederschlag.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Internationalen
Menschenrechtsschutzes, des Wirtschafts- und Entwicklungsvšlkerrechtes
und všlkerrechtlichen Fragen SŸdosteuropas. |