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BetreuerIn *14.10.03

 

Mag. Dr. Wolfgang Benedek wurde mit Entschlie§ung des Bundesprþsidenten zum Universitþtsprofessor fŸr Všlkerrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultþt der Universitþt Graz ernannt.

Wolfgang Benedek wurde am 1951 in Knittelfeld geboren, wo er auch die ReifeprŸfung am Bundesrealgymnasium mit Auszeichnung absolvierte. Er ergriff sodann an der Universitþt Graz die Studien der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft, welche er 1974 mit dem Doktorat fŸr Rechtswissenschaften und 1976 mit der Sponsion zum Diplomvolkswirt abschloss. 1974 Ÿbernahm er eine Assistentenstelle am Institut fŸr Všlkerrecht und Internationale Beziehungen. Nach Auslandsstudien sowie Forschungs- und Praxisaufenthalten an der Sorbonne in Paris, dem Max-Planck-Institut fŸr auslþndisches šffentliches Recht und Všlkerrecht in Heidelberg sowie dem VšlkerrechtsbŸro des Au§enministeriums in Wien und dem GATT in Genf, habilitierte er sich 1988 an der Universitþt Graz mit einer Schrift Ÿber ãDie Rechtsordnung des GATT aus všlkerrechtlicher SichtÒ fŸr das Fach Všlkerrecht und Internationale Organisationen. Es folgten Gastprofessuren an der Universitþt Augsburg und der Rutgers University in Camden, NJ. Im Jahr 1994 bzw. 1999 erhielt der Jurist den Amtstitel bzw. Berufstitel A.o.Univ.-Prof. Im Jahr 2000 initiierte die GrŸndung des Europþischen Trainings- und Forschungszentrums fŸr Menschenrechte und Demokratie (ETC), dessen geschþftsfŸhrender Direktor Benedek seither ist. Als Lehrbeauftragter ist er an der Diplomatischen Akademie in Wien und den Europþischen Master Programmen fŸr Menschenrechte und Demokratie in Venedig und Sarajewo tþtig. Seine Aktivitþten fŸr die Universitþtskooperation mit SŸdosteuropa, insbesondere mit Bosnien und Herzegowina als auch dem Kosovo fand unter anderem in der EhrenbŸrgerschaft der Stadt Sarajewo als auch einem Ehrendoktorat der Universitþt Prishtina ihren Niederschlag. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Internationalen Menschenrechtsschutzes, des Wirtschafts- und Entwicklungsvšlkerrechtes und všlkerrechtlichen Fragen SŸdosteuropas.

Foto: Benedek

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