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Vorbereitungen zur Science Week 2002
Wichtige Termine
4. März 2002
Der wichtigste Termin ist zunächst der 4. März 2002, an
dem die Anmeldefrist für Projekte im Rahmen der ScienceWeek@Austria
endet. Diese Frist ist verbunden mit der finanziellen Förderung
durch das bm:bwk (Dr. Fingernagel, pro Projekt max. 1.000 E
für Aufwendungen). Die Anträge dafür sind direkt
an das bm:bwk MR Dr. Fingernagel zu richten, das Formular und die
Richtlinien finden Sie auf der Homepage der Science Week: unter
http://www.scienceweek.at/berichte.php3
1. April 2002
Hier endet die Frist für die detaillierte Anmeldung mit der
Beschreibung Ihres Projektes für den Katalog.
6. Juni 2002 Eröffnung in Wien
7. Juni 2002 Eröffnung in Graz: ScienceNight_02
Stand der Beratungen der steirischen Arbeitsgruppe
Die Kooperation besteht zwischen folgenden Einrichtungen:
Universität Graz, Technische Universität Graz, Kunstuniversität
Graz, Montanuniversität Leoben, Österreichischen Akademie
der Wissenschaften/Inst. f. Weltraumforschung, Landesmuseum Joanneum,
FH Joanneum und Joanneum Research, Österreichischen Designstiftung,
evolaris, Landesschulrat f. Steiermark, Akademie Graz und Urania.
Ziel dieser Arbeitsgruppe ist
1. die Organisation und Durchführung der steirischen Eröffnungsveranstaltungen
am 7. Juni 2002: Wetten dass ... am Nachmittag auf dem Grazer Tummelplatz
(Ansprechperson: Prof. Lippitsch, Uni Graz) und der ScienceNight_02
im Innenhof des Landesmuseums Joanneum.
2. Koordination mit Pharos International / DI Peter Rebernik, der
die österreichweite Koordination der SW betreut. Rebernik hat
zugesagt, die Internetpräsentation der einzelnen Projekte unter
der Adresse www.scienceweek.at
wieder zu übernehmen, wobei wir uns von Seiten Pharos eine
Verbesserung der Suchfunktionen wie auch die Möglichkeit, zu
den einzelnen Projekt-Informationen Links oder weiterführende
Infos anbringen zu können, wünschen.
3. Katalog zur Science Week: Die Gesamtredaktion eines österreichweiten
Kataloges bzw. einzige regionaler/überregionaler Kataloge durch
Pharos wurde von Seiten Reberniks wiederholt zugesagt. Die Endredaktion
der einzelnen Meldungen liegt bei der Koordination der jeweiligen
Organisation im Falle der Universität Graz beim Ausseninstitut
/ Mag. Ingrid Habersack.
Es ist vorgesehen, dass wir von Rebernik die Druckfahnen zu Korrektur
bekommen. Wie dies im Detail aussehen wird bzw. eine genaue Zeitplanung
steht noch aus. Feststeht, dass dieses Vorgehen ein eigenes Programmheft
der Universität Graz nicht notwendig erscheinen lässt.
4. Es ist weiters geplant und uns von Rebernik bereits zugesagt,
dass es Plakate für alle Veranstalterinnen und Veranstalter
von Pharos geben wird. Und zwar in 2 Varianten: Zunächst eine
Version mit dem Schwerpunkt auf ScienceWeek 2002 und nur wenig Platz
für die Einzelprojekte; eine zweite Version mit einem kleinen
Logo der ScienceWeek und der Möglichkeit, Ihre Veranstaltung
groß zu präsentieren. Einen Entwurf dieser Plakate gibt
es noch nicht.
5. Rebenerik betont die Wichtigkeit des einheitlichen Erscheinens
in der Öffentlichkeit wir haben ihn dringend um diesbezügliche
Richtlinien geben. Sobald ich diesbezüglich weitere Informationen
erhalte, werde ich das an Sie weiterleiten.
Weitere Informationen interessante Projekte
Ein Projekt, das sich an alle Veranstalterinnen und Veranstalter
wendet, bietet Schulungs- und Beratungsmaßnahmen für
Präsentatoren an. Ziel des Projektes ist die Steigerung
der Qualität der einzelnen Präsentationen und der Öffentlichkeitsarbeit.
Die Schulungs- und Beratungsmaßnahmen sollen vom 20. Jänner
bis zum 16. Juni 2002 laufen.
Weitere Informationen: Dr. Sonja Draxler, Institut für Experimentalphysik
Tel: 380 5192, e-mail: sonja.draxler@uni-graz.at
www.scienceweek.at
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