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Die
ScienceNight_02: Ein Fest der Wissenschaft zur Eröffnung der
ScienceWeek 2002 in der Steiermark
Die
ScienceWeek 2002 in der Steiermark wurde mit einem beidruckenden
Fest im Innenhof des Landesmuseum Joanneum am 7. Juni 2002 eröffnet.
Hunderte Besucherinnen und Besucher verfolgten die wissenschaftlichen
Experimente, die auf der Bühne mit den geladenen Politkern
ausgeführt und von den veranwortlichen Wissenschaftlern erklärt
wurden: eine eindrucksvolle Show der Forschungsvielfalt an den steirischen
Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Einen
Höhepunkt stellte der Planetentanz, aufgeführt von Schülerinnen
des BG Sacre Coeur, dar.
Die
Veranstaltungen im Rahmen der ScienceWeek 2002 dauern noch bis zum
16. Juni 2002, die überwiegende Zahl der Projekte wird in der
Grazer Innenstadt präsentiert.
Am Tummelplatz bietet am 10. und 11. Juni z.B. der Hight-Tech-Cluster
einen Überblick über die Entwicklung der Technik, der
Geo-Cluster Zeitlinien verwandelt die Grazer Innenstadt
zum Lehrpfad für Erdgeschichte (11. und 12. Juni), das Institut
für Chemie liefert Experimentierfreudigen eine Auswahl interessanter
chemischer Aspekte am Tummelpatz (12. und 13. Juni) und der Tatort-Cluster
(8.-14. Juni) lässt den Tummelpatz zum Zentrum der Kriminalistik
werden.
Das
volle Programm finden Sie unter: www.scienceweek.at;
Programmhefte liegen u.a. auch im Info-Point des Ausseninstituts
im Foyer des Hauptgebäudes der Uni Graz zur freien Entnahme
auf.
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Der
Innenhof des Landesmuseums Joanneum bot der Eröffnungsfeier
ScienceNight_02 ein herrliches Ambiente.
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Die
Brass Band der Kunstuniversität (Leitung: Uwe Köller)
eröffnete das Fest der Wissenschaften.
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Minister
Mathias Reichold (li.) mit Bernhard Pelzl (re.) im Gespräch
...
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Ulrich Kanter, Site Manager Roche Diagnostics Graz (re.),
beim Lösen einer Aufgabe - die benötigten Informationen
wurden über einen Datenhelm virtuell zugespielt. Der
Datenhelm wurde an der Grazer Univ.-Klinik für Radiologie
von Erich Sorantin (Mitte) entwickelt.
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Immer
dieser Stress: Landeshauptmann-Stellvertreter (li.)
radelte, Stress-Forscher Sepp Porta (Uni Graz, Mitte) erklärte
den Versuch und stufte den Politiker nach erfolgter Blutabnahme
und -untersuchung als konstitutionell gut beieinander
ein.
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Höhepunkt
war der Planetentanz, aufgeführt von den Schülerinnen
des Sacre Coeur Graz, wissenschaftlich begleitet vom Institut
für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie
der Wissenschaften.
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Fotos:
Ausseninstitut/Urbanek
©
Ausseninstitut
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