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Universitäten
Graz und Prishtina stärken Kooperation
Die Kooperation der Universität Graz mit der Universität
Prishtina/Kosovo hat zwar erst eine vierjährige Tradition,
beruht jedoch auf freundschaftlichen Beziehungen. Die Hilfe
aus Graz nach den Kriegswirren waren wichtige Momente zum Überleben,
bedankte sich Rektor Kelmendi am 14. März 2002 anlässlich
seines Besuchs an der Uni Graz bei Rektor Lothar Zechlin. Vor allem
die Geisteswissenschaftliche sowie die Rechtswissenschaftliche pflegen
intensive Kontakte und setzen somit den inhaltlichen Schwerpunkt
der Grazer Universität Südöstliches Europa
fort.
Dekan Walter Höflechner bekräftgte: Insbesondere
den Bereich des Germanistik-Studiums wollen wir weiter entwickeln,
ebenso ist eine Kooperation mit den Instituten für Geschichte
geplant. Südost-Europa-Kenner Wolfgang Benedek vom Institut
für Völkerrecht und Internationale Beziehungen will auch
in Zukunft den gegenseitigen Austausch von Studierenden und Lehrenden
sowie das MentorInnenprogramm für Dissertationen fördern.
Rektor Kelmendi und Roberta Maierhofer, Vizerektorin für Internationale
Beziehungen, besiegelten die bestehende Zusammenarbeit mit ihren
Unterschriften. Die Aktivitäten sollen mit diesem Abkommen
auf beiden Seiten nicht nur gefördert, sondern auch evaluiert
werden. Maierhofer begründet: Denn Ziel ist es, in absehbarer
Zeit ein Partnerschaftsabkommen zu schließen.
Verzeichnis
der Partnerschaftsabkommen der Universität Graz
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Rektor
Kelmendi (l.) und Wolfgang Benedek
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Vizerektorin
Maierhofer und Dekan Höflechner
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Auf
gute Zusammenarbeit die Rektoren Zechlin und
Kelmendi
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Foto:
AI/Schweiger
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