|
Feierliche
Verleihung der Paul-Petry-Preise 2002
Herta Bacher, Waltraud Haas und Mag. Inge Lang nahmen am 3. Oktober
2002 ihre mit je 1.500 Euro dotierten Paul-Petry-Preise entgegen.
Die drei Damen wurden für ihre hervorragenden wissenschaftlichen
Arbeiten aus dem Bereich der Alterswissenschaften ausgezeichnet.
Im Rahmen des Festaktes beleuchtete Univ.-Prof. Dr. Helmut Konrad
die Entstehungsgeschichte des Preises und bedankte sich bei Franz
Josef Schleyer und Dr. Nikolaus Klehr dafür, dass sie das Lebenswerk
des verstorbenen Paul Petry fortsetzen und damit der Universität
Graz ermöglichen, sich einer ganz wichtigen gesellschaftlichen
Aufgabe" zu stellen. Die Leiterin des Lehrganges für interdisziplinäre
Gerontologie Univ.-Prof. Dr. Gertrud Simon drückte ihre Hoffnung
aus, dass sich in Zukunft auch mehr Männer wissenschaftlich
mit der Thematik des Älterwerdens auseinandersetzen.
Die
Titel der preisgekrönten Arbeiten:
Herta
Bacher: Vom Wert der biografischen Rückschau für
Gegenwart und Zukunft des alten Menschen"
Waltraud Haas: Die Implementierung der Pflegestandards als
Instrument der Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege"
Inge Lang: Generationenbeziehungen in bäuerlichen Familien
in der Steiermark"
|
|
|
Die
drei Preisträgerinnen Herta Bacher, Waltraud Haas und
Inge Lang (v. li.)
|
Foto:
AI/Eklaude
©
Ausseninstitut
|