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Lehrlinge der Uni Graz gestalteten Steinlabyrinth
Mehr als 120 Lehrlinge wurden in den vergangenen 20 Jahren an der
Universität Graz ausgebildet. Derzeit sind es 32 Jugendliche
in unterschiedlichen Berufsfeldern wie als ChemielaborantInnen,
MechanikerInnen, GärtnerInnen, ZahntechnikerInnen.
Zusätzlich zu Fortbildungsveranstaltungen und Exkursionen organisiert
Univ.-Prof. Dr. Adelheid Brantner, Koordinatorin der Lehrlingsausbildung
an der Universität Graz, die alljährliche Lehrjahresabschlussfeier,
bei der die schulischen Leistungen der Lehrlinge mit kleinen Geschenken
gewürdigt werden. Heuer haben 22 der 32 Lehrlinge das
Schuljahr mit Auszeichnung abgeschlossen", schwärmte Brantner.
Im Rahmen der mittlerweile traditionellen Abschlussfeier am 12.
Juli 2002 wurde heuer erstmals ein Kunst-Projekt, unter der Leitung
des Architekten und Künstlers DI Johannes Matthiessen, mit
dem Titel A sacred place in Graz in Kooperation
mit der Universität für Musik und darstellende Kunst und
mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisenlandesbank
durchgeführt.
Die Lehrlinge haben gemeinsam mit ihren Ausbildern ein Steinlabyrinth
gestaltet, beschreibt Brantner das Projekt, das auch Teil
des neuen Ausbildungskonzeptes an der Universität Graz ist.
Damit soll ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der sozialen
Kompetenz der jungen Menschen geleistet werden. Außerdem soll
es der Vertiefung ihrer Beziehung zur Umwelt dienen und ihre Kreativität
fördern, schildert Brantner Intention und Hintergrund
des sozial-ökologischen Kultur-Projekts. Gleichzeitig ist mit
dem Labyrinth im Park Heinrichstraße 31 beabsichtigt, das
Uni-Areal künstlerisch zu bereichern sowie Studierenden und
Bediensteten einen Ort der Erholung zu bieten.
Fotos:
AI/Schweiger und Erich Barzer
©
Ausseninstitut
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