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BetreuerIn *29.07.02

Dank und Anerkennung für ehrenamtliche GEFAS-MitarbeiterInnen

Seit zehn Jahren engagiert sich GEFAS an der Universität Graz – eine überparteiliche Non-Profit-Organisation, die ältere Frauen und Männer dabei unterstützt, mehr aus ihrem Leben zu machen. Sie entstand aus einem Programm zur Unterstützung älterer Studierender an der Uni Graz und betreut nun eine große Zahl von Projekten.
„Ein einmaliges Projekt in Österreich“, unterstrich Rektor Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin am 29. Juli 2002 anlässlich des alljährlichen Sommerempfangs für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. „Die Universität braucht solche Personen, die das Wissen in die Gesellschaft hineintragen.“ An der Spitze die „Motorin“und GEFAS-Vorsitzende Mag. Dr. Rosemarie Kurz, ehemalige Seniorenstudentin und Vorsitzende des Referats für Generationenfragen der HochschülerInnenschaft der Universität Graz. „30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen tragen und transportieren unsere Anliegen“, weiß Kurz. Und betont: „Wir sind kein Altenverein, sondern agieren generationenübergreifend und bieten wissenschaftliches Arbeiten an. Seniorinnen und Senioren können junge Menschen durch ihr Erfahrungen und ihr Wissen unterstützen.“ So ist Kurz auch anerkannte Expertin für EU-Bildungsprojekte in Brüssel zum Thema Altern.
GEFAS beschäftigt sich unter anderem als Vernetzungsträgerin der Plattform gegen Gewalt in den Familien im Auftrag des Bundesministeriums für Soziale Sicherheit und Generationen. „Wir leisten hier echte Pionierarbeit, denn Gewalt gegen alte Menschen ist ein Tabuthema“, so GEFAS-Mitarbeiterin Gabriele Fresner.

Rektor Zechlin und GEFAS-Vorsitzende Kurz
30 MitarbeiterInnen leisten ehrenamtlich ihren Beitrag

Foto: AI/Schweiger

© Ausseninstitut