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Außenministerin
Ferrero-Waldner zu Gast an der Uni Graz
Das
Kompetenzzentrum für Südosteuropa an der Rechtswissenschaftlichen
Fakultät der Uni Graz hatte die österreichische Aussenministerin
Dr. Benita Ferrero-Waldner eingeladen, über Fragen der Erweiterungspolitik
der EU zu referieren zahlreiche Studierende, Lehrende und
MitarbeiterInnen der Universität Graz konnten am 5. Juni 2002
ihren Vortrag Alte Nachbarn neue Partner: Kooperation,
Wachstum und Stabilität: Die Erweiterung der EU um die ost-
und mitteleuropäischen Nachbarländer Österreichs.
hören.
Die Universität Graz pflegt enge Beziehungen zu den südöstlichen
Ländern und den Universitäten Europas, betonte Lothar
Zechlin, Rektor der Uni Graz, in seiner Begrüßung. Ferrero-Waldner
hob die wirtschaftlichen Chancen, die sich Österreich durch
die sog. Osterweiterung bieten, hervor, betonte jedoch, dass es
nicht nur um die Perspektiven des größeren Wohlstands
gehe, sondern um die Idee: Europa bedeutet ein Gesellschaftsmodell,
das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Und Österreich,
so Ferrero-Waldner, werde wieder seine wichtige geostrategische
Lage in der Mitte Europas erhalten.
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Foto:
AI/Habersack
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Ausseninstitut
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