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Bank
Austria Creditanstalt zeichnet vier junge ForscherInnen der Universität
Graz aus
Heute,
am 22. Oktober 2002, wurde im Festsaal des Meerscheinschlössls
der mit je 3.500 Euro dotierte BA-CA-Forschungspreis vier jungen
WissenschaftlerInnen überreicht. Der Vizerektor für Forschung
und Wissenstransfer, Univ.-Prof. Dr. Friedrich Zimmermann, gratulierte
in seiner Laudatio den ausgezeichneten Dissertanten Mag. Michael
Hölzl, Mag. Kordula Knaus, Mag. Alexander Lison und Mag. Edda
Windholz zu ihren hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen.
Heinz Martinek, stv. Regionaldirektor Steiermark für den Bereich
Privat- und Geschäftskunden der Bank Austria Creditanstalt,
lobte den Einsatz der Grazer ForscherInnen, die durch ihre Arbeit
"auf weite Sicht den Wettbewerbsvorteil für die österreichische
Wirtschaft sichern". Martinek betonte weiters: "Es muss
Menschen geben, die an Projekten arbeiten, die nicht unmittelbar
Gewinn bringend sind." Diese Menschen zu fördern sieht
er als eine Aufgabe des BA-CA-Forschungspreises, der heuer bereits
zum sechsten Mal vergeben wurde.
Die preisgekrönten Arbeiten:
Michael Hölzl: "Intersubjektivität und Ausschluss.
Genese und Grenze der praktischen Theologie als Handlungstheorie"
Kordula Knaus: "Von Wedekind zu Berg: Lulu"
Alexander Lison: "Erste österreichische Mediations-Wochen
2002: Eine Rechtsfallstudie über den Einsatz von Mediation
in gerichtsanhängigen Fällen des BG für ZRS und LG
für ZRS Graz mit Hilfe empirischer Methoden".
Edda Windholz: "Can in-vivo-treatment of rats with neurotrophic
substances influence differentiation and survival of progenitor
cells?"
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| Heinz
Martinek (Bank Austria Creditanstalt) mit den PreisträgerInnen
Edda Windholz, Michael Hölzl, Alexander Lison und Kordula
Knaus sowie dem zukünftigen Leiter der BA-CA-Filiale im
neuen Medien- und Bank-Service-Center der Universität,
Bernd Mathy (v. li.) |
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Foto:
AI/Eklaude
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Ausseninstitut
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