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Aventis
verleiht Förder-Preis: Fünf ForscherInnen an der Uni Graz
ausgezeichnet
Am
6. Dezember 2002 wurden fünf WissenschaftlerInnen der Uni Graz
mit dem Preis der Aventis
Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung ausgezeichnet:
Dr. Ulrike Demel schaffte den Nachweis einzelner Molekülkomplexe
bei Autoimmunerkrankungen. Mag. Dr. Tamara Egger befasste sich mit
der Schutzfunktion von Vitamin E. Dr. Christine Helige untersuchte
das Gebärmuttergewebe und erarbeitete ein Modell für Abläufe
in der Frühschwangerschaft. Dr. Elisabeth Mahla entwickelte
eine nicht belastende Untersuchungsmethode, die das Narkoserisiko
bei Koronarpatienten voraussagt. Und Dr. Gernot Zollner untersuchte
Mechanismen, die zur Gelbsucht führen.
Das Preisgeld von insgesamt 10.400 Euro wird auf die fünf Ausgezeichneten
gleichmäßig aufgeteilt.
Die Aventis Stiftung fördert bereits seit 1964 jährlich
die besten ForscherInnen an den medizinischen Fakultäten von
Graz, Innsbruck und Wien, heuer mit einer Gesamtsumme von 40.000
Euro. Die Grazer PreisträgerInnen werden von einem Kuratorium
bestimmt, dem Dekan Univ.-Prof. Dr. Helmut Wurm, der Vorstand des
Instituts für Pathologie O.Univ.-Prof. Dr. Helmut Denk, der
Vorstand der Univ.-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
em. O.Univ.-Prof. Dr. Werner List, der Vorstand des Instituts für
Medizinische Chemie O.Univ.-Prof. Dr. Gilbert Reibnegger sowie der
medzinische Direktor der Aventis Pharma GmbH Dr. Klaus Fischer angehören.
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| Die
ausgezeichneten MedizinerInnen Ulrike Demel, Elisabeth Mahla,
Tamara Egger, Gernot Zollner und Christine Helige (v. li.)
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Foto:
AI/Eklaude
©
Ausseninstitut
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