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Alpen-Adria-Wissenschaftspreis 2002
DaimlerChrysler und die Universität Graz stärken ihre
Partnerschaft. Und dennoch füllte nicht Motorengeräusch,
sondern Applaus am 5. Dezember 2002 die Aula der Uni. Zum bereits
dritten Mal wurde zur Verleihung des Alpen-Adria-Wissenschaftspreises
geladen.
Dotiert mit insgesamt 7.000 Euro und gestiftet von der DaimlerChrysler
AG, wurden auch wiederum herausragende Dissertationen an der Sozial-
und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät prämiert.
Dr. Nina Bialowas für ihre Dissertation zum brisanten Thema
Mobbing Systematische Feinseligkeiten am Arbeitsplatz;
Dr. Bernd Brandl für seine finanztheorische Arbeit Exchange
rates forecasts using artificial neural networks and genetic algorithms;
Dr. Markus Hadler für seine Studie Die steiermärkische
Landtagswahl 2000, Eine soziologische Studie des regionalen Wahlverhaltens;
Dr. Kurt-Martin Lugger beleuchtete Kommunikation und Wissen
das Random Communication Program als Instrument der Wissensorganisation
und Dr. Elisabeth Milchrahm untersuchte die Akzeptanz von
Informationstechnologie eine empirische Analyse der Einflussfaktoren
auf die Nutzung von Informationssystemen.
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Kleinert
gratuliert Nina Bialowas
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Kraus,
Kleinert und Brandl
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Alpen-Adria-Preisträger
Hadler
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Lugger
beleuchtete Kommunikation und Wissen
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Ausgezeichnete
Dissertantin Milchrahm
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Zechlin,
Beinsen, Leopold-Wildburger, Rauch, Kraus (v.l.)
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Als Juwel der Region hob Prof. Dr.h.c. Mathias Kleinert,
Direktoriumsmitglied der DaimlerChrysler AG, anlässlich der
Preisverleihung die Universität Graz hervor und unterstrich
das kreative Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft. Wissen
ist macht das gilt nach wie vor! Ein Aspekt, den auch
Hausherr Rektor Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin in den
Mittelpunkt stellte. Für die notwendige Massen-Universität
erwartet er sich wesentliche Verbesserungen von den in Kürze
zu vereinbarenden Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Fakultäten
und Dienstleistungseinrichtungen.
Den gelungenen Brückenschlag und die erfolgreiche Verkettung
zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft betonten Landesrat DI Herbert
Paierl und Studiendekanin Univ.-Prof. Dr. Ulrike Leopold-Wildburger.
Univ.-Prof. Dr. Herbert Kraus, einer der Gründerväter
des Preises und der engen Verbindung zu DaimlerChrysler, würdigte
die Bereitschaft des Partners und appellierte: Wir brauchen
diese Erneuerungsstimmung!
Foto:
AI/Schweiger
©
Ausseninstitut
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