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Paul-Petry-Preis
für Alterswissenschaften vergeben
Bereits zum vierten Mal verleiht die Universität Graz am 3.
Oktober 2002 den Paul-Petry-Preis für Alterswissenschaften.
Die feierliche Verleihung durch Vizerktorin Ao.Univ.-Prof. Dr. Ada
Pellert findet um 10.30 Uhr in der Aula im Hauptgebäude statt.
Die mit je 1.500 Euro dotierte Auszeichnung geht heuer an die Erwachsenbildnerin
und Gerontologin Herta Bacher, die Gerontologin Waltraud Haas sowie
die Theologin Mag. Inge Lang.
Mit der Vergabe des Preises honoriert die Universität Graz
die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Alterswissenschaften
aus verschiedensten Disziplinen. Eine Jury bestimmt die PreisträgerInnen.
Es ist uns wichtig, WissenschafterInnen zu fördern, die
sonst nicht viel Anerkennung bekommen", betont Univ.-Prof.
Dr. Helmut Konrad, ein Mitglied der Jury. "Die Alterswissenschaften
werden oft auf Pädagogik reduziert, aber auch Ernährungswissenschaften,
Bewegungslehre, Architektur und viele andere Disziplinen spielen
eine große Rolle. Unser Ziel ist es, den Preis möglichst
breit zu streuen.
Gestiftet wurde die Auszeichnung 1998 von Prof. Dr. Paul Petry,
dem großen Förderer der Alterswissenschaften an der Universität
Graz. Im Bereich der Alterswissenschaften bietet die Uni übrigens
den speziellen Lehrgang Interdisziplinäre
Gerontologie an. Dieser vermittelt praxisorientiert neueste
Forschungsergebnisse vieler Wissenschaftsbereiche, die sich mit
Fragen des Alters befassen.
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Ausseninstitut
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