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1.400
SchülerInnen stürmen 2. Tag der offenen Tür
an der Universität Graz am 27. September 2001
Wir
wollen einen Tag lang sperrangelweit offen stehen, eröffnete
Univ.-Prof. Dr. Lothar Zechlin, Rektor der Universität Graz,
den zweiten Tag der offenen Tür an der Uni Graz. Denn
wenn Sie studieren wollen, müssen Sie sich informieren,
wandte sich Zechlin an die mehr als 1.400 Schülerinnen und
Schüler, die das Angebot der Universität angenommen haben.
In sechs Impulsreferaten präsentierten die StudiendekanInnen
der einzelnen Fakultäten die Studienmöglichkeiten, insgesamt
35 Workshops einzelner Institute boten Informationen über Ausbildung
und Berufsmöglichkeiten: Uni zum Angreifen.
Rektor Zechlin ortete einen allgemeinen Trend zum Studium:
Die Gesellschaft entwickelt sich von der Industriegesellschaft
zu einer Wissensgesellschaft und er riet allen SchülerInnen
zu studieren wenn es den Neigungen und den Möglichkeiten
entspricht. Und: Jeder soll das Fach studieren, was für
ihn richtig ist. Dann wird man auch erfolgreich sein. Dazu
gehöre auch, sich über die Bandbreite der Ausbildungsstätten
zu informieren neben den anderen Grazer Universitäten
hob Zechlin auch die Fachhochschulen hervor: Ein gutes System,
Fachhochschulen haben Zukunft und betonte zugleich
die Unterschiede im Studienalltag. Dem klar strukturierten, vorgegebenen
System der FHs stellte er die Selbstorganisation und Freiheit an
den Universitäten gegenüber.
Der Tag der offenen Tür veranstaltete die Uni Graz gemeinsam
mit dem Landesschulrat
für Steiermark und dem Verein
Schul- und Ausbildungsberatung (SAB).
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Uni
zum Angreifen am 27. September 2001
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Ansturm
auf die Info-Stände der Einrichtungen
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Rektor
Zechlin mit trendigem Uni-Kapperl
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Die
Aula platzte aus allen Nähten
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Fotos:
Ausseninstitut/Habersack
Programm
zum Downloaden
Nachlese
zum Tag der offenen Tür am 8. Februar 2001
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