Rede von Komm.Rat Konsul Brühl

Laudatio

von Prorektor Helmut Konrad anläßlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Karl Franzens Universität Graz an Herrn Komm.Rat Konsul Kurt David Brühl, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Graz, am 19.Mai 1999

 

Foto: Gasser

 

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

hohe Festversammlung!

Die Verleihung der hohen Auszeichnung einer Ehrenbürgerschaft ist ein ganz besonderes Fest für die Universität. Der Akademische Senat, also jenes Gremium, das seit der Implementierung des Universitätsorganisationsgesetzes von 1975 das höchste Kollegialorgan unseres Hauses ist, hat diese Auszeichnung im letzten Jahrzehnt überhaupt nicht verliehen und wird wohl bis zum sogenannten "Kippen", also bis zum Eintritt in das neue Organisationsgesetz, mit dem die Existenz dieses Gremiums endet, auch keiner weiteren Person diese Ehre zuteil werden lassen.

Heute aber ist mit diesem Fest ein ganz besonders wichtiger Tag in der Geschichte unserer Universität markiert. Denn einerseits zeichnen wir eine Person aus, die durch Leben und Werk in geradezu exemplarischer Weise diese Würdigung verdient, anderseits gilt es aber auch, mit diesem Akt eine Entwicklung, die die Universität selbst genommen hat, zu dokumentieren und gleichsam symbolisch zu bestätigen. Ich bin sehr dankbar, daß es gerade mir möglich ist, hier die Laudatio zu halten, bin ich doch mit großen Emotionen dieser Entwicklung verbunden.

Aber lassen Sie mich zuerst über die hier zu ehrende Person sprechen:

Kurt David Brühl wurde am 26. Mai 1929 in Graz geboren. Er feiert daher in wenigen Tagen einen runden Geburtstag, und wir haben den Festakt so angesetzt, daß die heutige Ehrung als Geburtstagsgeschenk unseres Hauses an ihn betrachtet werden kann und soll.

Seine Jugend war überschattet vom gerade hier in dieser Stadt damals tief verwurzelten Antisemitismus, und es gab mehrere Situationen, in denen sich der kleine Junge hilf und verständnislos ausgeliefert sah. Er war noch nicht einmal neun Jahre alt, als sich die Stadt mit dem vermeintlichen Ehrentitel "Stadt der Volkserhebung" schmückte und die nationalsozialistische Herrschaft begann. Den Demütigungen folgte die Vertreibung und schließlich der Verlust nächster Angehöriger in der Vernichtungsmaschinerie des nationalsozialistischen Systems.

1945 trat er in den elterlichen Betrieb ein, brachte die kaufmännische Lehre und die Reifeprüfung mit Erfolg hinter sich und begann, nachdem selbst die Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft noch eine Groteske war, seine so großartige Laufbahn als Geschäftsmann. Seit 1945 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Firma Brühl und Söhne OHG und deren Tochtergesellschaften in Graz und Wien. Der Betrieb umfaßt etwa 250 Mitarbeiter und ist zu einem Vorzeigeunternehmen der Steiermark geworden. Daneben ist Kurt David Brühl Geschäftsführer der Jackson International Trading Company, die sich hauptsächlich mit Lizenzen im In- und Ausland beschäftigt.

Aber wir ehren hier nicht in erster Linie den Geschäftsmann, obwohl auch dieser der Universität in vielfacher Weise verbunden ist. Wir ehren vor allem den Menschen Kurt David Brühl und sein gesellschaftliches Wirken in unserer Stadt. Seit 40 Jahren ist er Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde, und seit fast zwei Jahrzehnten steht er ihr als Präsident vor. In dieser Zeit hat er mit Noblesse und Geschick Brücken gebaut, Brücken zur Überwindung von Gräben im Inneren und Brücken nach außen, um Bewohnern einer Stadt, die sich damals im toten Winkel des westlichen Europa befanden, den Weg in die Welt zu ebnen. Seit 1982 ist er Honorarkonsul von Großbritannien und Nordirland für Steiermark und Kärnten, eine Funktion, die Ehre, aber auch Verpflichtung ist. So stellte er Stipendien zur Verfügung, um Studierenden Englandaufenthalte zu ermöglichen und erwarb sich bleibende Verdienste beim Ausbau und der Intensivierung der Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Großbritannien. Zwei Jahre nach der Ernennung zum Honorarkonsul war Kurt David Brühl bereits Ehrenpräsident des Anglo-Austrian Circle hier in Graz. Die Brücken nach außen erhielten ihre sichtbarste Anerkennung durch die Verleihung des hohen britischen Ordens O.B.E. (Officer of the Most Excellent Order of the British Empire) im Jahr 1989 und durch den Besuch der damaligen Frau Premierminister Lady Margret Thatcher in Graz. Daß er drei Jahre später gemeinsam mit seiner Familie zur Privataudienz bei Papst Johannes Paul II geladen wurde, zeigt, daß die Außenwirkung nicht nur in Richtung England ging, sondern breit in der Welt Anerkennung und Beachtung gefunden hat.

Die Brücken im Lande selbst sind es jedoch vor allem, die Kurt David Brühl zu einer Person wachsen ließen, die wir heute voller Stolz in die kurze Liste der durch unsere Universität gewürdigten Ehrenbürger aufnehmen.

Als am 8. Oktober 1980 Präsident Dr. Friedrich Strassmann verstarb, mußte Kurt David Brühl die verantwortungsvolle Aufgabe eines Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Graz übernehmen. Zwar kam ihm seine langjährige Erfahrung im Vorstand zugute, dennoch erfordert das Amt Geschick, Geduld, Toleranz, Ausdauer und Konsequenz. Es fehlen uns zwar unmittelbare Vergleiche, aber das Netz an Zusammenarbeit, das unter dieser Präsidentschaft geknüpft werden konnte, ist beeindruckend.

Daß er die Israelitische Kultusgemeinde vertritt, zählt zu den selbstverständlichen Aufgaben eines Präsidenten. Aber daß es ihm gelungen ist, die IKG in Gegenwart und Geschichte wieder in das Bewußtsein dieser Stadt zu holen, war sehr viel mehr als nur Routinearbeit. 1988 wurde am Synagogenplatz der Gedenkstein errichtet und Grundmauern des 1938 zerstörten Tempels freigelegt. Dieses damalige "Bedenkjahr" gab auch den Startschuß zum David Herzog-Fonds, mit dem die Zusammenarbeit zwischen IKG und Universität auf eine neue Ebene gehoben wurde. Darüber wird später noch zu sprechen sein. Präsident Brühl konnte aber auch die Herausgabe des Gedenkbuches "Geschichte der Juden in Südost-Österreich" erreichen. Durch die Mitorganisation der christlich-jüdischen Bibelwoche im Bildungshaus Maria Trost und durch die aktive Teilnahme an zahlreichen interreligiösen Gottesdiensten und Veranstaltungen wurde das Klima des Dialogs in unserer Stadt wesentlich gefördert. Als sichtbare Resultate erfolgreichen Wirkens steht heute die Zerimonienhalle wiedererrichtet am jüdischen Friedhof und schreiten die Arbeiten an der Wiedererrichtung der Synagoge zügig voran, obwohl hier der Tod des Architekten Jörg Mayer, der uns beiden in vielfacher Weise verbunden war, eine nicht zu schließende Lücke hinterlassen hat und wir noch unter dem Schock dieses Ereignisses stehen.

In seiner Funktion als Präsident des IKG hat Kurt David Brühl auch intensive Zusammenarbeit mit staatlichen Organisationen Israels zu pflegen. So unterstützte er den Bau der Österreichhalle in Jerusalem und war federführend in einer ganzen Reihe von Spendenprogrammen. Die ehemalige Premierministerin Golda Meir ehrte Kurt David Brühl für diese vielfachen Kontakte persönlich in der Knesset.

Ein solch großes öffentliches Wirken mußte in diesem Land auch öffentliche Anerkennung finden. So erhielt Präsident Brühl bereits 1980 das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. 1984 folgten die Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens der Landeshauptstadt Graz und des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark. 1987 wurde er Kurator des Landesmuseums Joanneum, 1988 Laienrichter aus dem Handelsstande beim Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz. 1989 wurde er zum Bürger der Stadt Graz ernannt. 1992 folgte die Ernennung zum Kommerzialrat und 1994 schließlich die Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

Das beachtliche Lebenswerk konnte Präsident Brühl in stabilen und langer Zeit glücklichen Familienverhältnissen leisten. Die lange, schwere Krankheit seiner Frau bedrückte ihn in den letzten Jahren allerdings schwer, die medizinische Hilfe mußte letztlich scheitern. Viel Freude aber machen ihm die drei Töchter, die ihre erfolgreichen Wege gehen. Gerade unlängst konnten einige von uns dem freudigen Ereignis der Eheschließung einer Tochter beiwohnen, ein Fest, das uns in schönster Erinnerung ist.

Was aber macht die enge Verbindung dieses bemerkenswerten Mannes mit der Karl Franzens Universität Graz aus? Ich sehe diese vor allem in zwei Bereichen, in einem ganz konkreten organisatorischen und in einem symbolischen, der mir ganz besonders wichtig zu sein scheint. Beide sind eng miteinander verbunden und sollen daher in einem gemeinsamen Bogen dargestellt werden.

Die Karl Franzens Universität Graz hat im 20. Jahrhundert eine ambivalente Geschichte. Auf der einen Seite sind wir stolz auf die großen wissenschaftlichen Leistungen, die den Bogen von Ludwig Boltzmann bis zu den heutigen Spezialforschungsbereichen spannen und die in den sechs Nobelpreisträgern die markanten Höhepunkte fanden. Aber es gibt auch die dunkle Kehrseite. Unser Haus war nicht nur Nachvollzieher verhängnisvoller Entwicklungen, sondern nur allzu oft deren Speerspitze. Nationale Ausgrenzung und Antisemitismus, dies waren nicht nur verbreitete Positionen in der Stadt, sondern sie wurden an der Universität vorausgedacht. Die drei Nobelpreisträger, die 1938 in diesem Haus wirkten, und zwar Otto Löwi, Victor Hess und Erwin Schrödinger, wurden nach der Machtübernahme des Nationalsozialismus von der Universität und aus dem Land vertrieben. Die Karl Franzens Universität mutierte zur "Grenzfeste deutscher Wissenschaft" und verkehrte so den akademischen Auftrag zu Offenheit und Toleranz in das Gegenteil.

Besonders dramatisch war dabei das Schicksal, das Professor David Herzog zu erdulden hatte. David Herzog, 1907 zum Rabbiner der Steiermark gewählt, war Professor für semitische Philologie in unserem Haus und Ehrenbürger der Stadt Graz. Er unterrichtete Religion für die jüdischen Mittelschüler der Stadt und hat dabei etliche junge Menschen geprägt, die heute für Graz von großer Bedeutung sind, wie etwa Prof. Klein, dessen ungeheures Wissen heute der jungen Generation zugute kommt. David Herzog war bald mit dem rüden Antisemitismus aus Teilen der Studentenschaft konfrontiert. Im März 1938 wurde er für zwei Wochen inhaftiert, und im November mußte er die grauenhaften Ereignisse der Reichspogromnacht, die die Nazis "Reichskristallnacht" nannten, am eigenen Leib erleiden. Gebrochen emigrierte er nach England, wo er 1946 in Oxford verstarb, und zwar im Unfrieden mit seiner alten Heimatstadt und deren Universität.

Unsere Universität hat spät begonnen, sich dieser Geschichte zu stellen. Etliche Jahre lang war nach 1945 Verdrängung angesagt. Noch 1984, dem Jahr, als auch in Graz als letzter österreichischer Universität ein Zeitgeschichte-Lehrstuhl besetzt wurde, war die Universität vom sogenannten "Gedenktafelstreit" beherrscht, wo mit Mühe ein Kompromiß gefunden werden konnte, der heute noch den Vorraum der Aula ziert. Aber wenige Jahre später war die Situation gewandelt. 1988 wurde mit der Ringvorlesung "Universität und 1938", die höchst erfolgreich war und auch als Buch erschienen ist, ein neuer Abschnitt eingeleitet. Die kritischen Stimmen meldeten sich verstärkt zu Wort und zwei Studierende der Medizin, die heutigen Ärzte Pieber und Pertl regten bei Rektor Christian Brünner die Gründung eines David Herzog Fonds an, der Stipendien für interkulturelles Lernen vergeben sollte. Die Genannten und weitere Personen des Hauses wie Prof. Binder oder Prof. Höflechner traten an Präsident Brühl heran und legten den Grundstein zu einer Erfolgsgeschichte. Das Kuratorium des David Herzog Fonds vergibt seit nunmehr 11 Jahren Stipendien, und es war ein großes Fest, als im vergangenen Jahr die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, die durch diese Förderungen möglich geworden waren, der Öffentlichkeit hier in der Aula präsentiert wurden. Umsichtig organisiert von Dr. Joachim Gruber tagen Präsident Brühl und Professor Klein mit Vertretern unseres Hauses und finden stets zu einstimmigen Resultaten. Das Land Steiermark und die Stadt Graz helfen dankenswerterweise materiell, die erste Basis wurde aber mit Spenden aus unserem Haus und von der IKG im eigenen Bereiche geschaffen.

Dieser David Herzog Fonds ist einer der zentralen Bausteine des neuen Selbstverständnisses, um das sich die Karl Franzens Universität redlich bemüht. Heute studieren Menschen aus fast 100 Staaten in unserem Haus, fast 3000 junge Leute aus aller Welt finden jährlich ihren Weg hierher. Und unsere jungen Studierenden gehen hinaus, lernen die Welt kennen und erweitern ihren Horizont. Diese Begegnungen fördern Verständnis und Toleranz, und das muß als Lehre aus der Geschichte eines der wichtigsten Erziehungsziele sein. Wer heute durch unser Haus geht, stößt auf die unterschiedlichsten Sprachen und Ethnizitäten. An keiner Universität der Welt kann man etwa mehr Studierende aus Bosnien treffen, und ich kann sagen, daß mich die Studienleistungen jener, die wir im Krieg hier aufgenommen haben, froh und stolz machen. Und es ist selbstverständlich, daß wir auch im aktuellen Krieg im Kosovo wieder die Türen weit aufmachen, um jungen Menschen eine neue Chance zu geben.

Es ist nunmehr 5 Jahre her, daß wir hier in der Aula als das wohl sichtbarste Zeichen unseres Bemühens um ein neues Selbstverständnis den Menschenrechtspreis der Universität an Simon Wiesenthal übergeben konnten. Die damalige Feier wurde durch eine eindrucksvolle Rede von Präsident Kurt David Brühl bereichert, in der er deutlich machen konnte, worum es uns geht. Ich zitiere Präsident Brühl:

	"Die jüdische Gemeinde zählte vor dem Holocaust ca. 2500 Mitglieder und hatte in Graz, in der Steiermark, in Kärnten und im Burgenland ihren wohlverdienten und bedeutenden Anteil im gegenseitigen Verständnis, sowohl im geistigen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben dieser Stadt. Stets war und ist die jüdische Gemeinschaft ein loyaler, zur Mitarbeit in allen Bereichen bemühter Teil der Gesellschaft.

	Die Spuren der Erinnerung an die damalige Zeit liegen in den Herzen der Menschen unserer Gemeinde, und nicht zuletzt wegen der kleinen Zahl unserer Mitglieder empfinden wir es umso ehrender, daß heute mit der Verleihung des Menschenrechtspreises durch die Universität ein Zeichen des Bemühens gesetzt wird, die Menschenwürde zu achten.

	Wir schulden die Erinnerung allen Opfern, vor allem aber schulden wir sie uns selbst. Auch schulden wir die Erinnerung all denen, die nicht vergessen und verdrängen wollen und die ein Recht haben, zu erfahren, was geschah. Damit meine ich vor allem die Jugend dieses Landes, die von den Überlebenden lernen will."

Mit diesen Worten des heute zu Ehrenden ist es auf den Punkt gebracht. Die Jugend unseres Landes hat das Recht darauf, einerseits in einer Atmosphäre der Offenheit und Toleranz aufzuwachsen, anderseits aber auch die volle Wahrheit über die Vergangenheit zu erfahren. Denn nur das Wachhalten der Erinnerung an jene Zeit, als hier vor dem Haus die Hakenkreuzfahnen wehten, die SS-Akademie für Ärzte in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer medizinischen Fakultät errichtet wurde, kann die kommenden Generationen davor bewahren, selbst durch solche Erfahrungen gehen zu müssen. Jenen Menschen aus dem Lehrkörper und aus den Reihen der Studierenden, die 1938 aus unserem Haus vertrieben wurden, die den Weg in die Emigration anzutreten hatten oder gar in die Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus gerieten, schulden wir alle mehr, als wir uns meist bewußt sind. Wir können nur kleine Schritte machen, symbolische Zeichen setzen. Aber wir wissen, daß die Summe der Bemühungen von uns allen schon dazu beigetragen hat, das Bild entscheidend zu verändern. Daß unsere Hand ergriffen wurde, daß wir als Partner angenommen wurden, verdanken wir Menschen wie Präsident Brühl. Wir zeichnen ihn heute aus, aber in Wirklichkeit hat er uns in all den Jahren ausgezeichnet, in denen er bereit war, uns als Partner anzunehmen. Das hat es uns möglich gemacht, heute als Modelluniversität der Begegnung und der Internationalität gelten zu können. Die Stadt Graz und ihre Hohen Schulen konnten sich in dieser Welt neu positionieren. Dafür danken wir heute Ihnen, Herr Präsident, der Sie mehr als alle dazu beigetragen haben, daß diese Bemühungen erfolgreich waren. Sie werden heute unser Ehrenbürger, der einzige, den wir im letzten Jahrzehnt dieses so dramatischen Jahrhunderts auf diese Weise in unsere Gemeinschaft aufnehmen. Wir schlagen somit einen großen Bogen von den Höhen des Jahrhundertbeginns über die dramatischen Tiefen der späten dreißiger und frühen vierziger Jahre zur selbstbewußten Universität von heute. Und wir hoffen, mit Ihnen gemeinsam auch im kommenden Jahrhundert noch einige gemeinsame Wege gehen zu können. Alles Gute!