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Die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung Graz wurde im Jänner 1994 eingerichtet.
Sie liefert...
- ein attraktives Angebot an frauenspezifischer Personalentwicklung und gender-bezogenen Weiterbildungen für die Universität
- Expertise, Informationen, Beratung, Argumente und Strategien zu den Themenbereichen
1. Institutionalisierung, Studium der Frauen- und Geschlechterforschung
2. Gleichstellungsmaßnahmen hinsichtlich Universitätskarrieren und –strukturen
- ein erweitertes, innovatives und interdisziplinäres Lehrangebot (Frauen- und Geschlechterforschung)
- Know-How, Persönlichkeitsbildung, Karriereplanung, Bewusstseinsbildung für Studierende und WissenschafterInnen
- Infrastruktur, inhaltliche und organisatorische Koordination, Systematik und Feedback für Lehrende aus dem Bereich Frauen- und Geschlechterforschung; Forschungsunterstützung für Frauen- und Geschlechterforscherinnen durch Bündelung von Informationen, Erleichterung von (Literatur)Recherchen.
- Informationen über Expertinnen zu Themen der Frauen- und Geschlechterforschung, Kontakte, Kooperationsanbahnungen; Publikationsunterstützung
- PR für die sonst schwer sichtbaren Leistungen der Universitätsangehörigen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. Gelegenheit zur Selbstpräsentation für Wissenschafterinnen, Transfer aktueller Forschungsergebnisse (der Frauen- und Geschlechterforschung), Informationen, Zugang zu aktuellen wiss. Erkenntnissen für eine interessierte außeruniversitäre Öffentlichkeit
Die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung offeriert eine Vielzahl von Weiterbildungsveransstaltungen zu den Themenkomplexen "Chancengleichheit von Frauen und Männern" sowie "Karriereförderung für Wissenschafterinnen". Die Themen reichen von 'Gender Mainstreaming' über 'Hochschuldidaktik- geschlechtergerecht' bis hin zu 'Interkulturelle Kompetenz für Wissenschafterinnen'.
Zielgruppen sind Studierende, Nachwuchswissenschafterinnen, Führungskräfte, allgemeine Bedienstete, das gesamte wissenschaftliche Personal.
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