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Südöstliches EuropaVor dem Hintergrund langjähriger, vielfältiger und intensiver Zusammenarbeit mit den Regionen des südöstlichen Europas hat die Universität Graz als erste Universität im deutschsprachigen Raum einen gesamtuniversitären Schwerpunkt "Südöstliches Europa" als profilbildenden Kern ihres Universitätsentwicklungskonzepts definiert. Die Universität Graz ist dank ihrer Expertise und ihrer Kenntnis sowohl der Bedürfnisse als auch des Kooperationspotentials des südöstlichen Europas seit langem innerhalb der EU eine wichtige Wegbereiterin für die Umsetzung der Vision einer gesamteuropäischen Integration. Im Rahmen eines weiten Bogens von Partnerschaften trägt die Universität diesen historisch gewachsenen, in vielen Bereichen wichtigen Verbindungen Rechnung. Einerseits sind Stabilisierung, Know-How-Transfer und Standardisierung wichtige Themen, die durch die Arbeit für und mit Partnerinstitutionen in der Region implementiert werden. Andererseits gibt es auch das Bestreben, Wissenschaft und Forschung über Südosteuropa in verschiedenen Disziplinen zu verstärken und fördern. Die Universität Graz spielt bei der Implementierung des Bologna Prozesses eine active Rolle und unterstützt die Einbindung der Länder Südosteuropas in einen gemeinsamen Europäischen Hochschulraum. Gemeinsame Aktivitäten umfassen Forschungsschwerpunkte an den Fakultäten ebenso wie Aktivitäten innerhalb der Universitätspartnerschaften. Auf den folgenden Seiten finden Sie Beispiele für die Implementierung des universitätsweiten Schwerpunktes „Südosteuropa“. Koordinatorin für Südosteuropa-Kooperationen:
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