Alte Geschichte und Altertumskunde
Das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde befasst sich in Forschung und Lehre vor allem mit dem griechisch-römischen Altertum, also der Antike (1200 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr.). Betrachtet werden aber auch die Randvölker dieser Zeit sowie die frühen Hochkulturen von Mesopotamien bis Ägypten. Dabei finden Ausblicke in die Prähistorie und, im Hinblick auf das Nachleben der Antike, in die mittelalterliche und neuzeitliche Geschichte, statt.
Die Gesamtheit der materiellen Hinterlassenschaften der Antike ist Beschäftigungsgegenstand der Altertumskunde. Diese sollen helfen, die menschliche Lebenswelt dieser Zeit – von den Jenseitsvorstellungen bis den Essgewohnheiten – zu erfassen.
Das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde ist in Forschung und Lehre daher mit dem historischen und anderen altertumskundlichen Instituten und Zentren vernetzt.
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